Eisentabletten gegen die Müdigkeit, Magnesium gegen Wadenkrämpfe, Vitamin C für das Immunsystem, Proteinpulver vegan mit Stevia und ohne Aspartam….
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Wer soll in diesem Dschungel an freiverkäuflichen Nahrungsergänzungsmittel noch verstehen was er da wohl aus dem Regal fischen soll, oder lieber lässt?
Oft fehlt auch die nötige Beratung. Da all diese Pillen und Pulver dem Lebensmittelgesetz aber nicht dem Arzneimittelgesetz unterliegen, werden sie oft bedenkenlos reingeschüttet. Frei nach dem Motto „viel hilft viel“. Ja, dem Verkäufer bestimmt! ![]()
Einige Vitamine und Mineralstoffe scheidet unser Körper bei einer Überdosierung einfach aus, dann entsteht halt einfach „teurer Urin“. Andere jedoch können nicht einfach ausgeschieden werden und somit können diese einen ungünstigen Einfluss auf unsere Gesundheit haben.
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Bisher gibt es (noch) keine gesetzlichen Höstmengen die den Herstellern von Nahrungsergànzungsmittel vorgeschrieben werden. Somit sollten wir uns vor einer Einnahme, selbst gut informieren.
Um den individuellen Bedarf an Nahrungsergänzung des Einzelnen genau zu wissen, bietet sich eine Nährstoffanalyse an.
Damit kann der Bedarf und die Dosierung genau bestimmt werden.
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Vielleicht besteht ja auch gar keine Unterversorgung, welche man vielleicht vermutet hat. Somit kann man ggf.auf gewisse Produkte verzichten oder dann gezielt an anderen Stellen nachforschen.
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Ich arbeite selbst mit einem grossen Labor zusammen, über welches, ich für euch eine individuelle Analyse bestimmen lassen kann.
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